UNDERWAEGS

Geh nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur.

Autor: Michael

Australien 2

Im goldenen Outback

Nach einer langen und warmen Busfahrt erreichten wir Perth am frühen Nachmittag und schlenderten durch die Einkaufsstrasse. Am nächsten Morgen durften wir dann endlich unseren „kleinen“ Camper entgegen nehmen. Nach einem kurzen Halt im Supermarkt, ging es mit vollen Wassertanks und Kühlschrank in südliche Richtung aus Perth hinaus.

Die nächsten Tage verbrachten wir abseits der grossen Strassen in den Wäldern südlich von Perth und genossen den Vorteil von 70 Liter Wassertank und 120 Liter Diesel. Zum Glück ist der Benzinpreis hier nicht ganz so hoch wie zu Hause.

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Australien 1

Erstens kommt alles anders und zweitens als man denkt

Früh am Morgen sind wir in Sydney gelandet und konnten schnell durch den Zoll. Auch die Biokontrolle verlief problemlos und schnell. Nach einer knappen Stunde hatten wir schon wieder eingecheckt und warteten auf unseren Weiterflug nach Perth.

Die Landung in Perth war ziemlich turbulent weil es mal wieder kräftig windete. In Perth war es dann so warm, dass schon das Verladen der Bikeboxen auf dem Pickup unseres Freundes in einem Schweissausbruch endete… Unseren Nachmittag verbrachten wir somit in einem schönen, schattigen Garten in Perth mit Faulenzen und kühlem Wasser trinken.

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Neuseeland Süd

Von Touris, Sandflies und Schafen

Auf der Südinsel angekommen, blieben wir ein paar Tage in Picton, schliesslich gab es noch einen Geburtstag zu feiern 🙂 Von Picton ging es über Blenheim nach Westport. Dabei lernten wir den neuseeländischen Wind so richtig kennen. Am zweiten Tag hatten wir einen Durchschnitt von nur gerade mal 11 km/h. Und das nur wegen dem Wind! Das Wetter war sowieso nicht auf unserer Seite. In Westport mussten wir eine Zwansgpause einlegen. Der Regen war so stark, an Weiterfahren war gar nicht zu denken. Zum Glück war unser Zelt auf einem kleinen Hügel. Der Rest der Wiese lag unter 10cm Wasser.

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Amerika 1

Amerika – Stop using your brain…

Nach ein paar schönen, warmen Tagen ohne unsere Velos in Victoria und genau 3‘690 Kilometern, haben wir mit der Fähre die Grenze zu Amerika überquert. Dies ging ganz einfach. Den Pass wollten sie sogar nur von einem von uns sehen. In Port Angeles angekommen, gingen wir zuerst zum Post-Office – schliesslich wollten wir unsere zweite defekte NeoAir-Matte loswerden. Kaum zu glauben, dass das Paket schon nach 10 Tagen zuhause ankommen soll – zum selben Preis wie in Kanada.

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Vancouver Island

Unterwegs auf schmalen Strassen

Port Hardy begrüsste uns, mit einem Wolken verhangenen Himmel und milden Temperaturen. Durch die dichte Wolkendecke, blickten jedoch schon bald einige Sonnenstrahlen und wärmten uns auf. Als Erstes besuchten wir, wie so oft in Kanada, das „Visitor-Info“ und fanden endlich auch einen Bike-Shop der geöffnet hatte. Nach einem Spaziergang durch die Stadt besänftigten wir unsere knurrenden Mägen. Wir genossen noch zwei kühle aber schöne Tage in Port Hardy bevor es dann weiter Richtung Campbell River losging.

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Bella Coola Highway

The Hill

Da es momentan sehr heiss ist, sind wir in Williams Lake sehr früh losgefahren. Wir wollten vor dem Mittag auf dem Plateau sein. Jedoch war es um 10:00 schon so heiss, dass der Teer auf der Strasse teilweise weich wurde. Am Abend erfuhren wird dann, dass es fast 40°C waren heute… Dafür war die Aussicht auf dem Plateau einfach nur traumhaft. Den Nachmittag verbrachten wir dann im Schatten unseres Tarps.

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Icefields Parkway

Sonne, Berge und Touristen…

Jasper selber ist ein schönes kleines Städtchen. Aber es sind einfach zu viele Touristen hier, alles ist sehr hektisch und überfüllt. Wir waren froh als wir dann am Abend die Stadt hinter uns liessen. Nicht zuletzt auch, weil mir noch die Soft-Shell Jacke gestohlen wurde… Dafür war unser Campingplatz nach Jasper umso schöner. Ruhig abgelegen und mit Duschen 🙂 Ganz billig sind die Parks hier nicht. So kostet jeder Tag 10 Dollar pro Person plus die Campinggebühren. Wildcampieren ist strengsten verboten und wird gleich vor Gericht gebracht… Dafür wird man jeden Tag mit einer traumhaften Landschaft und einem Lastwagenverbot entschädigt. Auch das Wetter zeigt sich von seiner schönsten Seite. Strahlende Sonne und blauer, wolkenloser Himmel während einer ganzen Woche.

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Yellowhead Highway 5

Aufstieg in die Rockies

In Clearwater durften wir die grossartige Gastfreundlichkeit von Brie’s Grossmutter geniessen. Nach einem wunderbaren Tag im riesigen Garten, reisten wir wieder mit unseren Fahrrädern weiter. Unser Weg führte uns am Yellowhead Highway 5 entlang und somit waren auch die Over Size Vehicles wieder zurück. Normalerweise hat man hier in Kanada aber einen sehr grossen Seitenstreifen zur Verfügung.

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